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		<title>Das richtige Thema für die Masterarbeit finden</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 14:32:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele meiner Kommilitonen haben echte Probleme, damit sie das richtige Thema für ihre Masterarbeit finden. Zugegeben, mir erging es anfangs auch nicht anders, doch mit der richtigen Planung ging es dann doch. Im Voraus weiß man nie genau, worauf man &#8230; <a href="http://crimesaoxford.fr/das-richtige-thema-fur-die-masterarbeit-finden/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele meiner Kommilitonen haben echte Probleme, damit sie das richtige Thema für ihre Masterarbeit finden. Zugegeben, mir erging es anfangs auch nicht anders, doch mit der richtigen Planung ging es dann doch. Im Voraus weiß man nie genau, worauf man sich mit einem Thema einlässt. Einiges ist dabei sehr fachspezifisch, doch sollte das Thema für die Masterarbeit ebenso auf andere Fächer übergreifen. Bevor die Masterarbeit angemeldet wird, sollte man unbedingt das Thema haben und nicht nur einen Gegenstand oder einen Titel, die mit einer vorläufigen Gliederung angefertigt sind.</p>
<p><strong>Das häufigste Problem bei der Masterarbeit</strong></p>
<p>Viele Probleme bei einer Masterarbeit sind darauf zurückzuführen, dass das Thema mit dem Gegenstand verwechselt wird, was eines der am häufigsten auftretenden Probleme ist. Die Uhr läuft bereits und es ist noch nicht einmal das Thema der Arbeit richtig entwickelt. Damit wird wertvolle Zeit für die Bearbeitung der Masterarbeit verloren. Erst wenn die Suche vollkommen abgeschlossen ist, sollte man die Masterarbeit anmelden.</p>
<p>Einen großen Schritt hat man erreicht, wenn für das entworfene Thema ein Argumentationsgang schon vorliegt. Erst dann kann das eigentliche Thema bearbeitet werden. Prinzipiell sollten bereits vor der Masterarbeit die erlangten Erkenntnisse vorliegen, die in dieser entwickelt werden sollen.</p>
<p><strong>Thema der Masterarbeit mit fünf Fragen finden</strong></p>
<p>Eine erste Hilfe bei der Themasuche ist die Anforderung der Wissenschaftlichkeit, die man an das Thema der Masterarbeit stellt. Schließloch sollen an den wissenschaftlichen Diskurs die Thesen der Arbeit anknüpfen. Dafür sollte man fünf Fragen beantworten, um somit eine Orientierung für das Thema zu bekommen. Die erste Frage stellt die Ausgangslage bzw. das Problem dar. Anschließend sollte die Frage beantwortet werden, welche Komplett- oder Teillösungen kann die eigene Masterarbeit für die Problembehebung beitragen. Die dritte Frage beinhaltet, welche Theorien, Methoden und Arbeitsschritte nötig sind für die Lösung. Für wen und warum ist die eigene Masterarbeit interessant, ist die vierte Frage. Zum Abschluss sollte man sich fragen, was bereits in der Forschung vorhanden ist.</p>
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		<title>Wintersemester begann mit bundesweiter Demo von Schülern und Studenten</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 14:24:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Für eine bessere Bildungspolitik in Deutschland protestierten Tausende von Schülern und Studenten kurz nachdem das Wintersemester begonnen hatte und das meiner Meinung nach zu Recht. Allein in Köln und Dortmund gingen jeweils 1.000 junge Menschen auf die Straße, um bessere &#8230; <a href="http://crimesaoxford.fr/wintersemester-begann-mit-bundesweiter-demo-von-schulern-und-studenten/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für eine bessere Bildungspolitik in Deutschland protestierten Tausende von Schülern und Studenten kurz nachdem das Wintersemester begonnen hatte und das meiner Meinung nach zu Recht. Allein in Köln und Dortmund gingen jeweils 1.000 junge Menschen auf die Straße, um bessere Lernbedingungen, mehr Lehrer für kleinere Klassen und vor allem mehr Geld für die Bildung zu fordern. Auch in München fand eine Demo mit 1.500 jungen Protestanten statt, die sich für mehr Mitbestimmungsrechte und das Abschaffen der Studiengebühr aussprachen. 700 Protestierende gingen in Berlin auf die Straße, die ihren Forderungen Nachdruck verleihen wollten und in Freiburg waren es 900 Demonstranten. 1.600 junge Menschen in Hessen, und darunter allein 900 in Frankfurt, beteiligten sich an der Initiative „Bildungsstreik“. Ebenso gab es Demos in Stuttgart, Hamburg, Rostock und noch in vielen anderen Städten.</p>
<p><span id="more-72"></span></p>
<p><strong>Aufruf der Initiative „Bildungsstreik“</strong></p>
<p>Auch ich hatte bereits vor dem Wintersemester den Aufruf im Internet der Initiative „Bildungsstreik“ gesehen. Allein für das laufende Wintersemester fehlten 50.000 Plätze für die Studienanfänger, was eigentlich unverständlich ist. An der bundesweiten Aktion wollten sich Studenten aus fast 40 Hochschulstädten beteiligen. Für eine freie Bildung und Solidarität auf der ganzen Welt setzten sich die Jugendlichen vom 7. bis zum 20. November 2011 ein.</p>
<p>Aufgrund der bundesweiten Proteste wurden Bund und Länder gleichermaßen von der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft aufgefordert, dass sich die Hochschulen auf immer mehr Studienanfänger vorbereiten sollen.</p>
<p><strong>Studiengebühren</strong></p>
<p>Auch die Abschaffung der Studiengebühren finde ich eine gerechte Forderung, denn damit entstehen den Studierenden nur zusätzliche Kosten, die erst einmal aufgebracht werden müssen. Nicht alle Eltern können ihre Kinder beim Studium unterstützen. Schließlich will man nicht die vorlesungsfreie Zeit im Wintersemester damit verbringen, für die Studiengebühren einen Job annehmen zu müssen. Diese Zeit könnte zum Lernen viel besser genutzt werden.</p>
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		<title>Der Start ins Unileben</title>
		<link>http://crimesaoxford.fr/der-start-ins-unileben/</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 09:40:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Besonders auf die Studienanfänger prasseln unzählige Informationen ein, die es zu verarbeiten gilt. In der Regel steht vor Semesterbeginn der Umzug in eine neue Stadt an, hier muss erst einmal eine neue Bleibe gesucht werden. Aber auch neue Freunde sind &#8230; <a href="http://crimesaoxford.fr/der-start-ins-unileben/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Besonders auf die Studienanfänger prasseln unzählige Informationen ein, die es zu verarbeiten gilt. In der Regel steht vor Semesterbeginn der Umzug in eine neue Stadt an, hier muss erst einmal eine neue Bleibe gesucht werden. Aber auch neue Freunde sind wichtig, die man finden muss. Wenn ich an mein erstes Semester zurück denke, war ich anfangs doch etwas überfordert, all die neuen Eindrücke musste ich als Studienanfänger erst einmal verarbeiten. Dazu kam noch das Chaos in der Uni selbst, volle Hörsäle waren dabei an der Tagesordnung. Nicht gerade leicht ist der Start in das Unileben, wenn man sich an einer großen Hochschule eingeschrieben hat. Hier kann ich nur allen Erstsemestern den Rat geben, dass sie von Anfang an aktiv sind, damit sie nicht in der Masse untergehen.</p>
<p><span id="more-69"></span></p>
<p><strong>Ansturm auf Hochschulen</strong></p>
<p>In diesem Jahr erlebten die Hochschulen einen wahren Ansturm und so ist es schon vorprogrammiert, dass man als Studienanfänger stets volle Hörsäle besuchen wird. Der Grund für den diesjährigen Ansturm ist zum Einen die Abschaffung der Wehrpflicht und zum Anderen gibt es dieses Jahr doppelte Abiturjahrgänge. Die Situation ist schon seit Jahren an Fachhochschulen und Unis angespannt, doch wird sie dadurch noch verschärft und auf halb besetzte Hörsäle wird man in diesem Semester nicht hoffen dürfen. Ging es bisher schon sehr eng zu in den Hörsälen, so muss jetzt noch enger zusammen gerückt werden. Besonders in Niedersachsen und Bayern sind die doppelten Abiturjahrgänge zu verzeichnen.</p>
<p><strong>Neue Rekordwerte bei Studienbewerbern</strong></p>
<p>Im Wintersemester 2010/2011 waren 2,2 Millionen Studenten an Hochschulen in Deutschland eingeschrieben, was schon als ein Rekordwert bezeichnet wurde. In diesem Jahr wird mit noch mehr Studienanfängern gerechnet, so dass die Hörsäle noch voller werden. Etwa vier Prozent mehr Studienanfänger soll es seit 2008 jedes Jahr laut dem Statistischen Bundesamt in Wiesbaden geben. Mit eingeschränkten Seminarangeboten, gekürzten Tutorien und größeren Gruppen in den Kursen ist es nicht verwunderlich, dass die Hörsäle mehr als voll sind.</p>
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		<title>Keine andere Krankenversicherung für Studenten</title>
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		<pubDate>Wed, 11 May 2011 11:10:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Als Student ist man natürlich darauf bedacht Geld zu sparen. So ist es völlig legitim, sich privat krankenzuversichern. Ich persönlich kenne viele Kommilitonen, die sich für diese Form der Krankenversicherung entschieden haben. Problematisch wird es aber immer dann, wenn sie &#8230; <a href="http://crimesaoxford.fr/keine-andere-krankenversicherung-fur-studenten/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Student ist man natürlich darauf bedacht Geld zu sparen. So ist es völlig legitim, sich privat krankenzuversichern. Ich persönlich kenne viele Kommilitonen, die sich für diese Form der Krankenversicherung entschieden haben. Problematisch wird es aber immer dann, wenn sie sich während des Studiums entscheiden, doch lieber in die gesetzliche Kasse zurückzukehren, aus welchen Gründen auch immer. Jetzt gibt es zu diesem Thema sogar ein aktuelles Urteil.<span id="more-62"></span></p>
<p>Der zugrunde liegende Fall</p>
<p>In dem ursprünglichen Fall ging es um einen Studenten, der sich privat krankenversichert hatte. Damit wurde er von der gesetzlichen Versicherungspflicht befreit. Während seines Studiums wechselte der Student sein Studienfach und beantragte daraufhin die Aufnahme in die studentische Pflichtversicherung.</p>
<p>Diese wurde ihm jedoch seitens der Krankenkasse verweigert. Daraufhin zog der Student vor Gericht, das Sozialgericht (SG) Trier entschied jedoch zugunsten der Kasse. Im Urteil, das unter dem Aktenzeichen S 5 KR 119/10 erging, hieß es, dass die einmal getroffene Entscheidung für die private Krankenversicherung für den Studenten, wie auch für die Krankenkasse bindend sei. Ein Wechsel zurück in die GKV sei demzufolge zumindest während der Dauer des Studiums nicht möglich.</p>
<p>Genau überlegen, wie man sich versichert</p>
<p>Ich selbst bin zwar gesetzlich versichert, so dass mich das Ganze nicht persönlich betrifft, aber ich kenne viele Leute, die sich privat versichert haben und es im Nachhinein bereut haben. Aus diesem Grund sollte jeder angehende Student genau prüfen, welche Versicherung tatsächlich die bessere ist. Sicher sind die privaten Krankenversicherungen oft günstiger, was die Beiträge angeht, allerdings sollte auch niemand die anfallende Selbstbeteiligung unterschätzen. Überdies müssen die Rechnungen der Ärzte in aller Regel erst einmal vorfinanziert werden.</p>
<p>Diese nicht ganz unwichtigen Nachteile sollte man immer bedenken, bevor man eine endgültige Entscheidung für oder gegen eine bestimmte Art der Versicherung trifft. Gerade Studenten binden sich mit ihrer Entscheidung doch für einige Jahre, so dass diese Wahl nicht übers Knie gebrochen werden sollte.</p>
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		<title>Große Diskussionen um Plagiate</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Apr 2011 11:09:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Karl-Theodor zu Guttenberg sorgt ja in diesen Tagen für reichlich Aufsehen. Die abgekupferte Doktorarbeit hat an unserer Uni ebenfalls für viel Gesprächsstoff gesorgt. Auf dem Blog der Uni Potsdam, an der ich selbst studiere, lassen sich Kommilitonen, aber auch Professoren &#8230; <a href="http://crimesaoxford.fr/grose-diskussionen-um-plagiate/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Karl-Theodor zu Guttenberg sorgt ja in diesen Tagen für reichlich Aufsehen. Die abgekupferte Doktorarbeit hat an unserer Uni ebenfalls für viel Gesprächsstoff gesorgt. Auf dem Blog der Uni Potsdam, an der ich selbst studiere, lassen sich Kommilitonen, aber auch Professoren deutlich über zu Guttenberg und seine Taten aus. Sie alle sind sich einig, dass Betrug gerade in wissenschaftlichen Arbeiten und das damit verbundene regelrechte Erschleichen von Doktortiteln und Co. keinesfalls geht.<span id="more-60"></span></p>
<p>Insbesondere die Reaktion der Politiker beschäftigt viele meiner Kommilitonen. Sie spielen die abgekupferte Doktorarbeit als Bagatelle herunter und sind dann der Meinung, dass wir alle noch Vertrauen in sie haben sollen. Da stellt sich so manchem doch die Frage, was künftig Master oder Bachelor oder andere Titel noch für einen Wert haben werden.</p>
<p>Hitzige Diskussion wird öffentlich</p>
<p>Durch die Eintragungen im Blog unserer Uni werden die hitzigen Diskussionen zudem sehr öffentlich publik gemacht. Sogar in Tageszeitungen der Region wurde schon über unsere Uni berichtet. Mir persönlich stellt sich dabei mitunter die Frage, ob es den laut brüllenden Studenten und Professoren tatsächlich um die Anprangerung des Betrugs in der Wissenschaft geht oder ob damit nicht gleich für eine höhere Bekanntheit der Uni geworben werden soll.</p>
<p>Nicht, dass mich hier jemand falsch versteht, ich bin auch kein Freund von Abschreibeübungen, allerdings denke ich kaum, dass die öffentliche Diskussion den Tatbestand ändert. Jeder sollte sich hier eine ganz persönliche und eigene Meinung bilden, was aufgrund der vorgegebenen Meinungen nicht ganz einfach sein dürfte.</p>
<p>Korrekte Quellenangaben sind Pflicht</p>
<p>Sicherlich kenne ich auch einige Studenten, die das Schreiben von Arbeiten anbieten, gegen Bezahlung versteht sich. Aber insgesamt sind doch die meisten meiner Kommilitonen so ehrlich, ihre Leistungen ebenso selbst zu erbringen. Dass dabei die Quellen richtig angegeben werden, ist ebenfalls für die meisten selbstverständlich. Schade nur, dass gerade ein Mensch, der für uns alle Vorbild sein soll, diese ehrbaren Grundlagen nicht umzusetzen vermochte.</p>
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		<title>Die FH Aachen im Überblick</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Mar 2011 11:09:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Und wieder einmal war es soweit, dieses Mal beschäftigte sich mein Freund Martin mit der Suche nach einem geeigneten Studienplatz. Aufgrund seiner Motivation, einen Bachelor zu machen, betrachtete er sich die FH Aachen einmal genauer. Neben den Bachelor-Studiengängen bietet die &#8230; <a href="http://crimesaoxford.fr/die-fh-aachen-im-uberblick/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Und wieder einmal war es soweit, dieses Mal beschäftigte sich mein Freund Martin mit der Suche nach einem geeigneten Studienplatz. Aufgrund seiner Motivation, einen Bachelor zu machen, betrachtete er sich die FH Aachen einmal genauer. Neben den Bachelor-Studiengängen bietet die FH Aachen auch den Master an, so dass man hier durchaus seine Ambitionen verwirklichen kann. Dabei sind insbesondere die Elektrotechnik, die Mechatronik, das Wirtschaftsingenieurwesen und die Luft- und Raumfahrttechnik zu nennen, wobei es natürlich noch deutlich mehr Studienrichtungen an der FH Aachen gibt.<span id="more-58"></span></p>
<p>Internationale Ausrichtung der FH Aachen</p>
<p>Besonders beeindruckt hat Martin aber die internationale Ausrichtung der FH Aachen. So konnten bereits viele Studienabgänger in internationale Konzerne vermittelt werden. Auch gibt es an der FH Aachen eine besonders hohe Zahl an internationalen und gemeinsamen Studiengängen. Hierfür arbeitet man mit Partnerhochschulen in den verschiedensten Ländern zusammen.</p>
<p>Sogar in Beijing in der Volksrepublik China ist die FH Aachen seit 2009 mit einer eigenen Repräsentanz vertreten. Der Fachbereich Wirtschaftswissenschaften bietet dabei die internationale Ausrichtung in ganz besonderem Maße an. Hierbei werden zahlreiche Partnerschaften mit Hochschulen aus aller Welt betrieben.</p>
<p>Die Sommerprogramme</p>
<p>Auch das Sprachzentrum der FH Aachen ist sehr bekannt. Es gilt als größtes Prüfungszentrum für akademische Sprachprüfungen im Rahmen der Euregio Maas-Rhein. Jedes Jahr kommen mehr als 200 Studenten aus aller Herren Länder zum Aachener Sprachsommer und beteiligen sich an dem international ausgerichteten Programm.</p>
<p>Auch das Solar-Institut der FH Aachen mit Sitz in Jülich kann auf eine reiche Geschichte an sommerlichen Veranstaltungen zurückblicken. Schon seit 1985 gibt es die Sommerschule „Regenerative Energien“. Mindestens 50 Studenten aus ganz Deutschland und dem Ausland reisen über den Sommer an, um an der Sommerschule teilzunehmen. Dabei werden nicht nur Praktika angeboten, sondern auch Exkursionen. Das Wissen rund um die Potenziale und Nutzung erneuerbarer Energien wird in einer angenehmen Atmosphäre sehr kompakt vermittelt.</p>
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		<title>Uni Münster und die Studienplatzvergabe</title>
		<link>http://crimesaoxford.fr/uni-munster-und-die-studienplatzvergabe/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Feb 2011 11:11:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Carsten, ein guter Freund von mir, studiert an der Uni Münster. Er fühlt sich dort eigentlich recht wohl, doch jetzt kam die Uni in die Medien, und zwar nicht unbedingt mit positiven Meldungen. Es ging um die Studienplatzvergabe eines Masterstudiums. &#8230; <a href="http://crimesaoxford.fr/uni-munster-und-die-studienplatzvergabe/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Carsten, ein guter Freund von mir, studiert an der Uni Münster. Er fühlt sich dort eigentlich recht wohl, doch jetzt kam die Uni in die Medien, und zwar nicht unbedingt mit positiven Meldungen. Es ging um die Studienplatzvergabe eines Masterstudiums. Dabei hatte eine Bewerberin, die sich für die Uni Münster entschieden hatte, gegen die Uni geklagt, nachdem sie abgelehnt wurde. Carsten kannte die junge Frau und erzählte mir hautnah, wie ungerecht die Bewertungen für die Studienplatzvergabe tatsächlich aussehen. Mittlerweile hat das Gericht entschieden, und zwar zugunsten der jungen Frau.<br />
<span id="more-55"></span><br />
Der Fall im Überblick</p>
<p>Die Studentin hatte sich für einen Master-Studiengang an der Uni Münster beworben. Dabei hatte sie schon ein Diplom in Tourismuswirtschaft erworben, das sie mit „gut“ bestanden hatte. Den BWL-Master wollte sie in Münster machen. Für die Zulassung zum Studium wandte die Uni ein zweistufiges Verfahren an.</p>
<p>Dabei sollte die Eignung der Bewerber durch ein Punktesystem festgestellt werden. Insgesamt 20 Punkte sollten für die Noten des Abiturs vergeben werden, bis zu 40 Punkte waren für einen vorhergehenden Abschluss, meist einen Bachelor-Abschluss vorgesehen und nochmals 40 Punkte sollten nach sonstigen Qualifikationsmerkmalen vergeben werden. Zu diesen gehörte unter anderem auch ein Motivationsschreiben.</p>
<p>Vor Gericht</p>
<p>Die Richter hingegen gingen mit diesem Punktesystem nicht konform. Sie sahen das Ganze so, dass in der ersten Verfahrensstufe zur Auswahl geeigneter Studenten ausschließlich die Qualität des ersten Abschlusses entscheidend sei. Abiturnoten und Motivationsschreiben könnten hierbei laut geltendem Recht nicht berücksichtigt werden. Auch in der zweiten Stufe müsse vorwiegend der erste Abschluss und dessen Qualität berücksichtigt werden, so die Richter. Mit dem angewandten Punktesystem seien diese rechtlichen Vorgaben nicht erfüllbar, so dass die Studentin zumindest vorläufig zum Masterstudium zugelassen werden müsse. Die Entscheidungen fielen übrigens im Eilverfahren. Dennoch wirft der Fall kein gutes Licht auf die Uni Münster und ich würde es mir zweimal überlegen, mich dort zu bewerben.</p>
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		<title>Gesundheit: Zwei-Klassen-Gesellschaft</title>
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		<pubDate>Sun, 09 Jan 2011 11:11:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Mich hat es nun auch erwischt, ich habe mir eine dicke Erkältung eingefangen. Nachdem allerlei Hausmittelchen nichts genützt haben, machte ich mich auf den Weg zum Arzt. Doch was mir da blühte, war nicht mehr normal. Ich wurde einfach abgewiesen, &#8230; <a href="http://crimesaoxford.fr/gesundheit-zwei-klassen-gesellschaft/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mich hat es nun auch erwischt, ich habe mir eine dicke Erkältung eingefangen. Nachdem allerlei Hausmittelchen nichts genützt haben, machte ich mich auf den Weg zum Arzt. Doch was mir da blühte, war nicht mehr normal. Ich wurde einfach abgewiesen, als Grund gab man an, dass man schon zu viele Patienten habe und keine neuen mehr aufnehmen könne. Ich wusste gar nicht, wie mir geschah und suchte nach einem anderen Arzt, bei dem ich dasselbe zu hören bekam. Nach massivem Druck wurde ich beim dritten Arzt dann endlich behandelt. Nachdem ich mich intensiver mit der Thematik Arzt und Kassenpatienten auseinander setzte, fiel mir eine aktuelle Gesundheitsstudie des Instituts Allensbach und MLP auf, die ich euch an dieser Stelle einmal vorstellen möchte.<br />
<span id="more-53"></span><br />
Die Studie</p>
<p>In der Studie ging es darum, wie gut oder schlecht Mediziner ihre Patienten behandeln. Insgesamt 524 Mediziner und 1.800 Patienten wurden im Rahmen der Studie befragt. Das Ergebnis war erschreckend, deckte sich aber mit meinen eigenen Erfahrungen beim Arzt.</p>
<p>Nahezu jeder zweite Arzt gab nämlich an, dass er dem Patienten aus Kostengründen eine medizinisch sinnvolle Behandlung vorenthalten habe. Dieses Gefühl hatten auch 35 Prozent der Patienten der gesetzlichen Krankenkassen. Ebenfalls wurden privat Versicherte befragt, die das Gefühl aber nur zu neun Prozent hatten. Es zeigt sich anhand der Studie, dass gut die Hälfte aller Deutschen Angst haben, eine medizinisch notwendige Behandlung aufgrund des Kostendrucks im Gesundheitswesen nicht zu erhalten. Und das ist in einem Sozialstaat wie Deutschland eigentlich ein Ding der Unmöglichkeit.</p>
<p>Zahnärzte und Kassenpatienten</p>
<p>Anfang November 2010 gab es übrigens noch andere erschreckende Meldungen. Zahnärzte wiesen Patienten ab, die hätten behandelt werden müssen. Als Grund dafür stand in den Medien, dass der Etat für das Quartal bereits aufgebraucht sei und die Patienten deswegen abgewiesen wurden. Eine Behandlung der Patienten hätten die Ärzte aus eigener Tasche zahlen müssen. Das ist einfach eine Frage, der sich auch die Politik annehmen müsste, denn es kann ja wohl nicht angehen, dass eine notwendige Behandlung beim Arzt ausgeschlossen ist, weil die Kassen ein zu geringes Budget veranschlagen.</p>
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		<title>Immer mehr Arbeit für Studenten</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Dec 2010 11:10:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Meine Freundin Sarah studiert in Nordrhein-Westfalen. Sie kommt mit ihrem Geld nur bedingt zurecht, wodurch es nötig wird, immer mehr nebenher zu jobben. Damit steht sie nicht alleine da, wie sie mir kürzlich berichtete. Sie fand nämlich einen recht interessanten &#8230; <a href="http://crimesaoxford.fr/immer-mehr-arbeit-fur-studenten/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Meine Freundin Sarah studiert in Nordrhein-Westfalen. Sie kommt mit ihrem Geld nur bedingt zurecht, wodurch es nötig wird, immer mehr nebenher zu jobben. Damit steht sie nicht alleine da, wie sie mir kürzlich berichtete. Sie fand nämlich einen recht interessanten Bericht über Studenten in NRW, die immer häufiger auf einen Nebenjob angewiesen seien. Nachdem sie mir einen Link zur Studie geschickt hatte, war ich eher negativ überrascht, wie schlecht es doch um die deutsche Bildung bestellt ist. Auch euch will ich diese Entwicklungen nicht vorenthalten.<br />
<span id="more-51"></span><br />
Die Studie im Überblick</p>
<p>Die Erhöhung von BaföG und die Verkürzung der Studiendauer sollten eigentlich dazu beitragen, dass Studenten besser gestellt sind und auch ohne aufwändige Nebenjobs ihr Studium absolvieren könnten. Gerade in NRW ist dies aber nicht möglich, denn mehr als 48 Prozent der Studenten brauchen auch noch zusätzliches Geld von den Eltern und ohne Nebenjob kommt kaum jemand mehr aus. Der Anteil der regelmäßig erwerbstätigen Studenten hat sich der Studie zufolge alleine in den letzten Jahren von 33 auf 39 Prozent erhöht. Allerdings arbeiten mehr als zwei Drittel der Studenten weniger als zehn Stunden in der Woche.</p>
<p>Interessant ist auch, dass 28,7 Prozent der Studenten weiterhin zu Hause wohnen. Das sind sechs Prozentpunkte über dem Bundesdurchschnitt. Der Studie zufolge lässt sich dies auf die hohen Studiengebühren in NRW zurückführen. Allerdings zeigt sich auch, dass die Elternhäuser, die bildungsfern sind, ihre Kinder kaum finanziell unterstützen können. Hier müssen die Studenten sich die Studiengebühren fast ausschließlich selbst erarbeiten, in den bildungsnahen Elternhäusern werden diese von den Eltern übernommen.</p>
<p>Einnahmen der Studenten</p>
<p>Auch die Einkünfte der Studenten zeigen sich sehr unterschiedlich. Im Durchschnitt geht man von monatlichen Einnahmen von 833 Euro aus. Allerdings gibt es auch knapp ein Fünftel der Studenten, die mit weniger als 600 Euro auskommen müssen. Deren Quote erhöht sich übrigens an den Fachhochschulen noch einmal.</p>
<p>Auch die hochschulpolitische Sprecherin Ruth Seidl, die der Grünen-Fraktion im Landtag angehört, hat sich die Studie näher angesehen. Sie sieht es als notwendig an, die Studiengebühren zu streichen, was für das Wintersemester 2011/2012 bereits geplant ist. Denn für mehr als zwei Drittel aller Studenten sind die Studiengebühren ein wichtiger Grund, der gegen ein Studium in NRW spricht.</p>
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		<title>Conduire écologiquement avec des Vélos de ville</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Sep 2010 12:39:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fahrräder]]></category>

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		<description><![CDATA[L’achat des vélos pour Enfants – Conduire écologiquement avec des vélos de ville Si vous cherchez des vélos pour Enfants, réfléchissez que da la tricyclette au vélo pour enfants c´est und grand pas. Dans le centre des éfforts se trouve &#8230; <a href="http://crimesaoxford.fr/conduire-ecologiquement-avec-des-velos-de-ville/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>L’achat des vélos pour Enfants – Conduire écologiquement avec des vélos de ville</h2>
<p>Si vous cherchez des vélos pour Enfants, réfléchissez que da la tricyclette au vélo pour enfants c´est und grand pas.</p>
<p>Dans le centre des éfforts se trouve d’abord l’ apprentissage de la conduite sur roue.<br />
Pour cette raison, trouver un vélos pour Enfants appropié est une condition indispensable pour garantir l´apprentissage d´une maîtrise sure de la conduite.<span id="more-42"></span></p>
<p>Le plaisir da la propre bicyclette de votre enfant joue un grand rôle.<br />
Pour cette couse, des bons vélos pour enfants devraient avoir une protection de châines et un frein à rétropédalage.</p>
<p>La selle et la barre de direction devraient être bien variables.</p>
<p>Une mise en circuit de marche n’est pas necéssaire. Payez attention aux indications d’âge des fabricants pour ne pas prendre un vélo trop grand ou trop petit. Vous recevez des <a title="Vélos Enfant" href="http://www.bikester.fr/velos/velos-enfant.html" target="_blank">Vélos Enfant</a> des firmes Scott, Crank Brothers, Merida, Ghost ou Kona pour des prix raisonnables entre 170 et 450 Euros.</p>
<p>Souhaitez-vous en outre une manière écologique et saine de locomotion urbaine? Alors les vélos de ville sont exactement ce que vous chercher.<br />
Les vélos de ville vous offrent un grand comfort avec une basse entrée, une large surface de siège et une bonne suspension.</p>
<p>La pluspart de vélos de ville dispose d’une mise en circuit de marche avec 8 marches et un frein rétropédalage avec cela la conduite dans les rues des villes devient une chose simple.</p>
<p>Des <a title="Vélos de ville" href="http://www.bikester.fr/velos/velos-de-ville.html" target="_blank">vélos de ville</a> sont vendus entre autres des fabricants <a title="Sparta" href="http://fr.wikipedia.org/wiki/Sparta" target="_blank">Sparta</a>, Gazelle ou Koga Mlyata, certainement, vous devriez faire attention lors de l’achat d’ un vélo de ville au cadre d’aluminium pour que le poids de vélo ne vous prépare aucun problème.</p>
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